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Gemeinde Kall

Folk-Rock mit „Pro terra“

Die Band lässt den Sound der 80er wieder aufleben – Gastspiel am Samstag, 25. Mai, im Saal Gier in Kall – Der Eintritt ist frei

Die Band „pro terra“ gastiert am Samstag, 25. Mai, ab 20 Uhr, im Saal Gier in Kall. Sie ist ein Synonym für Spielfreude und Spontanität, für Entertainment und Unterhaltung.

Kall - Folk-Rock der 80er Jahre ist am Samstag, 25. Mai, ab 20 Uhr, im Saal Gier in Kall angesagt. Dann gastiert die Keldenicher Band „pro terra“ erstmals in dem denkmalgeschützten Traditions-Gasthaus. Das fünfköpfige Ensemble ist keine Tanzkapelle oder Show-Band, und trotzdem begeistern die Musiker, weil sich das Publikum mit dem dargebotenen Scottish-Rock identifizieren kann.

Die Band „pro terra“ ist ein Synonym für Spielfreude und Spontanität, für Entertainment und Unterhaltung. Ausschlaggebend hierfür ist in erster Linie der semiprofessionelle Status der Band. Denn keiner der Musiker muss damit sein Geld verdienen, die Band ist ihr Hobby. Und ein Hobby soll Spaß machen. Diese Einstellung überträgt sich bei jedem Auftritt unweigerlich auf das Publikum. 

„pro terra“ lässt den Runrig-Sound der 80er wieder aufleben oder weckt, zum Beispiel mit Loch Lomond, Erinnerungen an eine fast vergangene Zeit. Die fünf Musiker verfügen alle über mehrjährige Band- und Bühnenerfahrung in der lokalen Musikszene. 

In der Band musizieren Georg Kaiser (Gesang, Gitarre), Nicole Schilling (Keyboard, Background), Otto Wawer (Gitarre, Background), Stefan Brass (Schlagzeug, Background) und Willi Lennartz (Bass). 

Der Eintritt ist frei, der Hut geht rund.      

(Reiner Züll)

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  • Bandfoto