LED-Beleuchtung

Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf moderne LED-Leuchttechnik

In mittlerweile fünf vom Bundesumweltministerium im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative geförderten Projekten hat die Gemeinde Kall Teile der Straßenbeleuchtung im Gemeindegebiet umgerüstet.

Dabei wurde vor allem die alte und ineffiziente HQL-Technik aus- und moderne, energiesparende LED-Leuchtmittel eingebaut. Bei gleicher Brenndauer im Jahr benötigen LED-Leuchten nur noch 30 – 40 % der bisherigen Energie. Kurz vor dem Jahresende 2017 wurde das vierte und fünfte Förderprojekt „Umrüstung der Straßenbeleuchtung“ im Gemeindegebiet Kall abgeschlossen. In Teilbereichen der Ortslagen von Keldenich, Wallenthal, Dottel und Kall wurden insgesamt 134 Straßenleuchten auf modernes LED-Licht umgerüstet.

Bislang wurden in fünf Förderprojekten seit dem Jahre 2011 gemeinsam mit der Energie Nordeifel („ene“) insgesamt ca. 380 alte Straßenleuchten auf moderne LED-Technik umgerüstet. Die Ergebnisse und Auswertungen der ersten Förderprojekte belegen die zuvor berechneten Energieeinsparungen. Der Einbau der modernen LED- Technik führte dazu, dass der aufzuwendende Energieverbrauch der Straßenbeleuchtung von 408.670 kWh im Jahre 2010 auf 336.860 kWh im Jahre 2016 reduziert werden konnte. Dies ergab eine Einsparung von ca. 18 %. Der Vergleich basiert auf in etwa gleichbleibender Anzahl von Leuchten und Einschaltzeiten bzw. Brenndauer.

Die Vorteile der LED-Technik liegen grundsätzlich im deutlich niedrigeren Energieverbrauch, in längeren Betriebszeiten sowie in einer besseren Ausleuchtung des Straßenkörpers. Darüber hinaus ermöglicht der Einbau der modernen LED-Technik eine Dimmung der Leuchtmittel während der Nachtzeiten. Konventionelle Leuchtmittel haben eine Lebensdauer von ca. 16.000 Stunden. Im Vergleich hierzu liegen die im Gemeindegebiet Kall verbauten LED-Module bei einer Lebensdauer von ca. 70.000 Leuchtstunden.

Neues Licht in der Gymnastikturnhalle Sistig und im Kindergarten Krekel: Die Umrüstung der Innenbeleuchtung auf LED

Neben der Straßenbeleuchtung wird in den Gebäuden der Gemeinde Kall auch weiter die Innenbeleuchtung mit Fördergeldern umgerüstet. Bereits im Jahr 2011 wurde dies im Rathaus und im Hallenbad umgesetzt, 2013 im Kindergarten in der Kaller Hüttenstraße, im Kindergarten Scheven, in Teilen der Hauptschule Kall sowie der Grundschule Kall.

Nun verfügen auch die Räume des Kindergartens Krekel und die Gymnastikhalle Sistig über eine moderne LED-Beleuchtung. Die überwiegend vorhandene alte Beleuchtung wurde ausgetauscht gegen moderne und energiesparende LED-Technik. Zusätzlich sorgen Tageslicht- und Präsenzmelder für automatische Ein- und Ausschaltung nach vorgegebener Helligkeit und Anwesenheit.

Mit den neuen Lampen soll der Stromverbrauch für die Beleuchtung um über 70% zurückgehen. Mit der Förderung wird sich die Ausgabe in ca. 10 Jahren amortisieren. Neben der neuen Helligkeit stehen LEDs auch für eine lange Lebensdauer und geringem Wartungsaufwand.

Die Investition in Höhe von insgesamt knapp 20.200 Euro wurden vom Bundesumweltministerium im Rahmen der „Nationalen Klimaschutzinitiative“ der Bundesregierung mit 30 % gefördert.

Neues Licht in der Grundschule Kall: Die Umrüstung der Innenbeleuchtung auf LED

Neben der Straßenbeleuchtung wird in den Gebäuden der Gemeinde auch weiter die Innenbeleuchtung mit Fördergeldern umgerüstet. Bereits im Jahr 2011 wurde dies im Rathaus und im Hallenbad umgesetzt, 2013 im Kindergarten in der Kaller Hüttenstraße, im Kindergarten Scheven sowie in Teilen der Hauptschule Kall (in Aula und Fluren).

 

Nun verfügen auch die meisten Räume in der Grundschule Kall über hochmoderne und energieeffiziente LED-Lampen. Die überwiegend vorhandene alte Beleuchtung wurde ausgetauscht gegen moderne und energiesparende LED-Technik. Zusätzlich sorgen Tageslicht- und Präsenzmelder für automatisches Ein- und Ausschalten nach vorgegebener Helligkeit und Anwesenheit.

 

Mit den neuen Lampen soll der Stromverbrauch für die Beleuchtung um über 70% zurückgehen, was Einsparungen von rund 2.500 Euro pro Jahr bringt. Mit der Förderung wird sich die Ausgabe in gut 10 Jahren amortisieren. Neben der neuen Helligkeit stehen LEDs auch für eine lange Lebensdauer und geringen Wartungsaufwand.

 

Die Investitionen in Höhe von insgesamt knapp 31.500 Euro – bei 105 ausgetauschten Lampen – wurden vom Bundesumweltministerium im Rahmen der „Nationalen Klimaschutzinitiative“ der Bundesregierung mit 30% gefördert. Auch in den nächsten Jahren sind diese Fördergelder verfügbar, die Gemeindeverwaltung hat auch in 2015 einen entsprechenden Antrag gestellt.

Neues Licht in Schulen und Kindergärten: Die Umrüstung der Innenbeleuchtung auf LED

Neben der Straßenbeleuchtung wird in den Gebäuden der Gemeinde auch die Innenbeleuchtung mit Fördergeldern umgerüstet. Im Jahr 2011 wurde dies im Rathaus und im Hallenbad umgesetzt, jetzt verfügen auch der Kindergarten in der Hüttenstraße, der Kindergarten Scheven sowie die Hauptschule (in Aula und Fluren) über hochmoderne und energieeffiziente LED-Lampen.

 

Die überwiegend vorhandene sehr alte Beleuchtung wurde ausgetauscht gegen moderne und energiesparende LED-Technik. Zusätzlich sorgen Tageslicht- und Präsenzmelder für automatisches Ein- und Ausschalten nach vorgegebener Helligkeit und Anwesenheit.

 

Mit den neuen Lampen soll der Energieverbrauch um über 60% zurückgehen, was Einsparungen von rund 4.000 Euro pro Jahr bringt. Mit der Förderung wird sich die Ausgabe in gut 8 Jahren amortisieren. Neben der neuen Helligkeit stehen LEDs auch für eine lange Lebensdauer und geringen Wartungsaufwand.

 

Die Investitionen in Höhe von insgesamt knapp 40.000 Euro – bei 110 ausgetauschten Lampen – wurden vom Bundesumweltministerium im Rahmen der „Nationalen Klimaschutzinitiative“ der Bundesregierung mit 40% gefördert. Auch in den nächsten Jahren sind diese Fördergelder verfügbar, die Gemeindeverwaltung hat auch in 2015 einen entsprechenden Antrag gestellt.

Ein wichtiges Projekt: Die Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED

 

 

In mittlerweile drei vom Bundesumweltministerium im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative geförderten Projekten hat die Gemeindeverwaltung Teile der Straßenbeleuchtung umgerüstet. Dabei wurde vor allem die alte und ineffiziente HQL-Technik aus- und moderne, energiesparende LED-Technik eingebaut. Bei gleicher Brenndauer im Jahr brauchen LED-Lampen nur noch 30 – 40% der Energie.

 

Kurz vor Weihnachten 2014 wurde das dritte Förderprojekt „Umrüstung der Straßenbeleuchtung“ abgeschlossen. In der Bahnhofstraße und Aachener Straße in Kall, in Teilen von Scheven und in einzelnen Straßen in Sistig und Krekel wurden die sogenannten „großen Glocken“ mit modernen LED-Einsätzen ausgerüstet.

 

Die Gemeinde Kall hat somit in drei Förderprojekten seit 2011 gemeinsam mit der Energie Nordeifel („ene“) insgesamt knapp 250 alte Straßenlampen auf moderne LED-Technik umgerüstet. Die Ergebnisse und Auswertungen der ersten Förderprojekte belegen die zuvor berechneten Energieeinsparungen.

 

„Ein Schwerpunkt beim Austausch“, so Tobias Feld, Energieberater der Gemeinde Kall, „liegt bei den mittlerweile ineffizienten Quecksilberdampflampen, deren Vertrieb ab diesem Jahr verboten wird. Die Vorteile der LED-Technik“, so Feld weiter, „liegen einerseits im grundsätzlich deutlich niedrigeren Energieverbrauch, andererseits auch in längeren Betriebszeiten und einer besseren Lichtausbeute.“

 

„Auch bei der Wartung spart die Gemeinde viel Geld“, erklärte Markus Böhm, Geschäftsführer der „ene“: „Konventionelle Leuchtmittel halten etwa 16 000 Stunden, die LED-Module sollen laut Hersteller hingegen 50 000 Stunden Lebensdauer haben.“

 

 

Neben der Straßenbeleuchtung wird in den Gebäuden der Gemeinde auch die Innenbeleuchtung mit Fördergeldern umgerüstet. Bisher wurde dies im Rathaus und im Hallenbad umgesetzt, in Kürze folgen weitere Gebäude.