LED-Beleuchtung

Neues Licht in der Grundschule Kall: Die Umrüstung der Innenbeleuchtung auf LED

Neben der Straßenbeleuchtung wird in den Gebäuden der Gemeinde auch weiter die Innenbeleuchtung mit Fördergeldern umgerüstet. Bereits im Jahr 2011 wurde dies im Rathaus und im Hallenbad umgesetzt, 2013 im Kindergarten in der Kaller Hüttenstraße, im Kindergarten Scheven sowie in Teilen der Hauptschule Kall (in Aula und Fluren).

 

Nun verfügen auch die meisten Räume in der Grundschule Kall über hochmoderne und energieeffiziente LED-Lampen. Die überwiegend vorhandene alte Beleuchtung wurde ausgetauscht gegen moderne und energiesparende LED-Technik. Zusätzlich sorgen Tageslicht- und Präsenzmelder für automatisches Ein- und Ausschalten nach vorgegebener Helligkeit und Anwesenheit.

 

Mit den neuen Lampen soll der Stromverbrauch für die Beleuchtung um über 70% zurückgehen, was Einsparungen von rund 2.500 Euro pro Jahr bringt. Mit der Förderung wird sich die Ausgabe in gut 10 Jahren amortisieren. Neben der neuen Helligkeit stehen LEDs auch für eine lange Lebensdauer und geringen Wartungsaufwand.

 

Die Investitionen in Höhe von insgesamt knapp 31.500 Euro – bei 105 ausgetauschten Lampen – wurden vom Bundesumweltministerium im Rahmen der „Nationalen Klimaschutzinitiative“ der Bundesregierung mit 30% gefördert. Auch in den nächsten Jahren sind diese Fördergelder verfügbar, die Gemeindeverwaltung hat auch in 2015 einen entsprechenden Antrag gestellt.

Neues Licht in Schulen und Kindergärten: Die Umrüstung der Innenbeleuchtung auf LED

Neben der Straßenbeleuchtung wird in den Gebäuden der Gemeinde auch die Innenbeleuchtung mit Fördergeldern umgerüstet. Im Jahr 2011 wurde dies im Rathaus und im Hallenbad umgesetzt, jetzt verfügen auch der Kindergarten in der Hüttenstraße, der Kindergarten Scheven sowie die Hauptschule (in Aula und Fluren) über hochmoderne und energieeffiziente LED-Lampen.

 

Die überwiegend vorhandene sehr alte Beleuchtung wurde ausgetauscht gegen moderne und energiesparende LED-Technik. Zusätzlich sorgen Tageslicht- und Präsenzmelder für automatisches Ein- und Ausschalten nach vorgegebener Helligkeit und Anwesenheit.

 

Mit den neuen Lampen soll der Energieverbrauch um über 60% zurückgehen, was Einsparungen von rund 4.000 Euro pro Jahr bringt. Mit der Förderung wird sich die Ausgabe in gut 8 Jahren amortisieren. Neben der neuen Helligkeit stehen LEDs auch für eine lange Lebensdauer und geringen Wartungsaufwand.

 

Die Investitionen in Höhe von insgesamt knapp 40.000 Euro – bei 110 ausgetauschten Lampen – wurden vom Bundesumweltministerium im Rahmen der „Nationalen Klimaschutzinitiative“ der Bundesregierung mit 40% gefördert. Auch in den nächsten Jahren sind diese Fördergelder verfügbar, die Gemeindeverwaltung hat auch in 2015 einen entsprechenden Antrag gestellt.

Ein wichtiges Projekt: Die Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED

 

 

In mittlerweile drei vom Bundesumweltministerium im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative geförderten Projekten hat die Gemeindeverwaltung Teile der Straßenbeleuchtung umgerüstet. Dabei wurde vor allem die alte und ineffiziente HQL-Technik aus- und moderne, energiesparende LED-Technik eingebaut. Bei gleicher Brenndauer im Jahr brauchen LED-Lampen nur noch 30 – 40% der Energie.

 

Kurz vor Weihnachten 2014 wurde das dritte Förderprojekt „Umrüstung der Straßenbeleuchtung“ abgeschlossen. In der Bahnhofstraße und Aachener Straße in Kall, in Teilen von Scheven und in einzelnen Straßen in Sistig und Krekel wurden die sogenannten „großen Glocken“ mit modernen LED-Einsätzen ausgerüstet.

 

Die Gemeinde Kall hat somit in drei Förderprojekten seit 2011 gemeinsam mit der Energie Nordeifel („ene“) insgesamt knapp 250 alte Straßenlampen auf moderne LED-Technik umgerüstet. Die Ergebnisse und Auswertungen der ersten Förderprojekte belegen die zuvor berechneten Energieeinsparungen.

 

„Ein Schwerpunkt beim Austausch“, so Tobias Feld, Energieberater der Gemeinde Kall, „liegt bei den mittlerweile ineffizienten Quecksilberdampflampen, deren Vertrieb ab diesem Jahr verboten wird. Die Vorteile der LED-Technik“, so Feld weiter, „liegen einerseits im grundsätzlich deutlich niedrigeren Energieverbrauch, andererseits auch in längeren Betriebszeiten und einer besseren Lichtausbeute.“

 

„Auch bei der Wartung spart die Gemeinde viel Geld“, erklärte Markus Böhm, Geschäftsführer der „ene“: „Konventionelle Leuchtmittel halten etwa 16 000 Stunden, die LED-Module sollen laut Hersteller hingegen 50 000 Stunden Lebensdauer haben.“

 

 

Neben der Straßenbeleuchtung wird in den Gebäuden der Gemeinde auch die Innenbeleuchtung mit Fördergeldern umgerüstet. Bisher wurde dies im Rathaus und im Hallenbad umgesetzt, in Kürze folgen weitere Gebäude.